Katholische Pfarrgemeinde St. Pius
Bad Neuenahr-Ahrweiler

                                                                                                                

Anlässlich des Pfarrfestes starteten wir im August 2002 einen erneuten Anlauf, Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter während des Sonntagsgottesdienstes zu betreuen. Treffpunkt ist für alle Kinder in der Kirche, von wo aus sie nach der Begrüßung in die Turnhalle des Kindergartens gehen . Zum Vater Unser kommen die Kinder wie gewohnt in die Kirche zurück.

 

© Logo by Sabine Ackermann

Begleiten Sie uns auf einem Rundgang durch unsere Kinderkirchen !

 

nächster Termin                                                                                                                                                   ->   intern (geschlossene Nutzergruppe)

 

Hier eine Zusammenstellung der Themen, die wir mit den Kindern erarbeitet haben: (auf die Bilder für weitere Beschreibung klicken)

-> zu unseren Themen in Stichworten

-> zu unseren Krabbelgottesdiensten (für Kinder von 0 - 3 Jahren)

 

nächster Termin      
        Der barmherzige Samariter
   
Das Pfingstereignis

 

Geborgen wie ein Vogel im Nest

 

Im Vier-Farbenland (Pfarrfest 2013)

 

   
Weihnachtsstern mittendrin in Afrika

Mütter

Wo wohnt Gott

Jesus segnet die Kinder

 


Olympiade
 
Fastenaktion 2009
"Alarmstufe Regen"


Palmsonntag, Passion

 

Arche Noah Weltkindertag
"Swimmy" "Wie entstehen unsere Lebensmittel" "Noah"
"Der Regenbogen"
"Der Gelähmte von Kafarnaum" "Schoko-Alarm"

 


 
"Claudias Raupe"
 
Der Elefant "Evelin"
 
"Der Wind und der Pfingststurm"
 

Kinderfastenaktion

 

"Die Kiwi und das Obst"

 

"Nur ein kleines Samenkorn"
 
"Unser Gebet"
 
"Die Heilung des Gelähmten"
Traurig sein -Glücklich sein

 

Frederik lernt, zu verzichten und zu teilen Frühling - das Leben erwacht
"Was bewegt die Blätter?" "Wieviel Farben hat die Welt ?" "Wunder der Sonnenblume"

 

"Folgt dem Stern" "Gott liebt alle Kinder"
Ostern

 

Gott mein guter Hirte

 

"Irgendwie anders"

 

"Wenn die Blätter fallen"

 

Erntedank

 


Advent

 

Das Licht an der Krippe

 

Lichtmess

 

Kinderfastenaktion

 

"Der Engel mit dem Müllkorb"

 

"Franziskus predigt den Vögeln"
 
"Schön, dass Du da bist"

 

Zachäus

 

"Irgendwie anders"

 

Wo steckst Du bloß, Gott ?

 


 
Die Sternsinger Das verlorene Schaf Fastenaktion Weihnachten (07) Karneval
 

 

       
         

     

Stichworte zu unseren Themen (darauf klicken, um zum Text zu gelangen)
Alarmstufe Regen
anders sein
Barmherziger Samariter
Blätter, was bewegt
Darstellung des Herrn
Engel
Erntedank, Früchte und Lebensmittel
Erntedank, Samenkorn
Erntedank, Vorrat
Elefant Evelin
Farben
Fastenaktion
Franziskus
Frederik lernt teilen
Frühling
Gebet der Kinderkirchenkinder
Geborgenheit
Gemeinschaft
Gemeinschaft
Gelähmter von Kapharnaum
Gelähmter, Heilung
Hase und Igel
Igel
Irgendwie anders
Jesus segnet die Kinder
Jesuskerze
Karneval
Kinderfastenaktion 2007
Kinderfastenaktion 2008
kleiner Hase
Lebenskerze
Licht
Lichtmess
Luftballon
Mütter
Noah
Obst
Olympiade
Ostern
Osterkerze
Palmsonntag
Pfingsten (2003)
Pfingsten_(2004)
Pfingsten(2013)
Pusteblume (Pfingsten)
Raupe
Ein bunter Regenbogen
Regenbogen, Symbole auf unserer Kerze
Samenkorn
Schokolade
Sonnenblume
Stern, Tiere folgen dem Stern zur Krippe
Stern
Sternsinger
Sturm
Swimmy, Gemeinschaft
Tiere, folgen dem Stern zur Krippe
Weihnachten
Weihnachtsstern
Weltkindertag
Wind
Windrad(Pfingsten 03)
Wo wohnt Gott
Verlorenes Schaf
Verschiedenheit
Vogelnest

 

 

 

Erste Kinderkirche am Pfarrfest 2002

Nach der Begrüßung in der Kirche durch Pastor Dörrenbächer gingen 25 Kinder mit in die Turnhalle des Kindergartens, wo versucht wurde, das Thema „Gemeinschaft“ oder „ gemeinsam sind wir stark“ kindgerecht zu betrachten.

Wichtiger Bestandteil war hierbei die Geschichte von „Swimmy“. Als sichtbares Ergebnis konnten die Kinder zum „Vater unser“ ihren selbstgebastelten „Kinderkirchen-Fisch“ vor dem Altar postieren.
 
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Kinderkirche an Erntedank

Zum zweiten Mal fand am 13.Oktober 2002 anlässlich der Erntedankfeier die Kinderkirche statt. Wie beim letzten Mal waren die Betreuerinnen positiv überrascht, dass so viele Kinder Interesse an dieser Veranstaltung zeigten und an der Betreuung in der Turnhalle des Kindergartens teilnahmen. Thematisch wurde an das Rollenspiel, das die Kinder des Kindergartens St.-Pius zuvor in der Kirche aufgeführt hatten, angeknüpft.

Ging es in der Kirche noch um die verschiedenen Früchte, die man im Garten ernten kann, so beschäftigten sich die Kinder in der Kinderkirche anschließend damit, was aus den Grundprodukten Getreide, Milch und Kartoffeln alles gemacht werden kann. Mit vielen bunten Zeitungsschnipseln, die die unterschiedlichsten Lebensmittel darstellten, gestalteten die Kinder drei Collagen, auf denen jeweils ein Grundnahrungsmittel (Getreide, Milch und Kartoffeln) und die daraus hergestellten Lebensmittel zu sehen waren. So manches Kind lernte so zum Beispiel, dass Chips tatsächlich aus Kartoffeln gemacht werden !!! Die Collagen wurden anschließend bei der Rückkehr der Kinder in die Kirche vor dem Altar postiert.
 
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Noah


Kerze KinderkircheIn Anlehnung an die Geschichte von Noah wurde als erstes Symbol ein Regenbogen auf der Kerze platziert, der an den Bund Gottes mit den Menschen erinnert. Unter diesem Regenbogen und unter einer leuchtenden Sonne und einigen Wolken findet sich rund um die Kerze ein Kreis aus Kindern in den unterschiedlichsten Farben, die für die Gemeinschaft aller Kinder und Menschen stehen sollen. Diese Aspekte wurden den Kindern während der gemeinsamen Gestaltung der Kerze deutlich gemacht.

 

Im Anschluß wurde die Geschichte von Noah erzählt, wobei der Schwerpunkt hier auf die friedliche Gemeinschaft der sehr unterschiedlichen Tiere in der Arche und auf den Regenbogen als Zeichen dafür, daß wir mit Gott und untereinander in Frieden leben sollen, gelegt wurde. (Jan 03)



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Der Gelähmte von Kafarnaum

gelaehmter
 
 

Der Gelähmte ist vollkommen abhängig von seinen Freunden. Wie diese es schaffen, ihn zu Jesus in das volle Haus zu bringen und was dort so alles geschieht, das erfuhren die Kinder an diesem Sonntag.

(Feb 03)



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Schoko-Alarm !

Rund um das Thema Schokolade drehte sich die Kinderkirche am letzten Sonntag im März.

In Anlehnung an die Geschichte der diesjährigen Misereor-Kinderaktion „Schoko-Alarm" erfuhren 11 Kinder viel Neues über Schokolade, so zum Beispiel, woraus sie gemacht wird und wo die einzelnen Rohstoffe eigentlich herkommen. Als krönenden Abschluß gab es für jedes Kind ein Stück der heißgeliebten Süßigkeit, wobei verdeutlicht wurde, dass den Menschen, die die einzelnen Bestandteile der Schokolade an die Schokoladenfabrik liefern nur soviel dafür bekommen, wie uns hier ein einzelnes Stückchen einer normalen Tafel kostet.

Ganz schön wenig also !!!

(März 03)

misereor-aktion


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 Ostern

schmetterlingWir erzählten den Kindern die Geschichte von „Claudias Raupe". Was geschieht denn da mit Claudias Raupe ?
Und was hat das ganze mit Ostern zu tun?
Was ist überhaupt Ostern für ein Fest?

Das überlegten wir gemeinsam. Anschließend spielten und tanzten die Kinder nach dem Lied „Eine dicke Raupe" das Leben und die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling nach. Wir haben uns sehr gefreut, an diesem Sonntag ca. 20 kleine Raupen zu zählen. Zum Abschluss bekam jedes Kind einen gebastelten, bunten Schmetterling zum Anstecken mit nach Hause.

(Ostern 03)


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Der Elefant Evelin

 

Heute ging es um einen kleinen Elefanten. "Evelin", die über ihre lange Nase sehr unglücklich war, weil die anderen Tiere sie deswegen hänselten und sie lieber eine schöne Stupsnase wollte.

Evelin begegnete anderen Tieren, die Hilfe brauchten und siehe da: sie konnte mit ihrer tollen Nase tatkräftige Hilfe geben.

Nun hänselte sie niemand mehr wegen ihrer Nase.

In der anschließenden Gruppenarbeit wollten wir herausstellen, dass es auch bei uns Menschen große Unterschiede gibt: dicke, dünne, große, kleine, Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe oder verschiedenen Talenten.

Egal, wie wir aussehen oder sind, Gott liebt uns alle. Gott macht keine Unterschiede und wir sollten auch jeden so wie er ist akzeptieren und niemals wegen seines Aussehens auslachen.

 

Um das Gehörte sichtbar zu machen, gestalteten wir zum Schluss noch lustige Papiermännchen für alle

(Mai 03)

   

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Pfingsten und der Heilige Geist – ein schwieriges Thema für Kinder ?

Ohne Wind bleibt selbst ein kleines Duplo-Boot in der Wasserschüssel stehen. Die Pusteblume braucht den Wind, damit sich ihre Samen verteilen und an anderer Stelle wieder neue Pusteblumen wachsen können. Auch das Windrad kann sich ohne den Wind nicht drehen – es kommt zum Stillstand.

15 Kinder erfuhren an Pfingstsonntag, dass an Pfingsten eigentlich auch nichts anderes passierte. Mit dem „Pfingststurm" wollte Gott die nach dem Tod Jesu träge gewordenen Jünger in Bewegung bringen, damit sie die Gute Nachricht in alle Welt hinaustrugen.

(Pfingsten 03)

 

 
     

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" Gut, dass wir verschieden sind "

 

Das Obst in der Obstschale machte sich über die Kiwi lustig und wollte sie erst gar nicht als Obst anerkennen. Bis sie anfing, viele interessante Sachen aus ihrem Heimatland zu erzählen.   

Da merkten auch die Banane, die Orange, der Apfel und die Trauben, dass sie vorschnell geurteilt hatten. Und als Obstsalat entdeckten sie dann , dass die Kiwi nicht nur interessant erzählen kann, sondern  auch im Geschmack gut zu ihnen passt.

Auch in unserer kleinen Runde waren wir sehr unterschiedlich, und auf der ganzen Erde gibt es viele unterschiedliche Länder und Völker, die uns interessante  Geschichten erzählen können, wenn wir nur bereit sind zuzuhören.

Zum Abschluss gingen wir zurück in die Kirche, um dort gemeinsam das „Vater unser“ zu beten, das alle Christen auf Erde genauso beten wie wir. (Sep 03)    

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 Erntedank

"Nur ein kleines Samenkorn"

Es wird von einem kleinem Samenkorn berichtet, das der Wind im Herbst weit über das Land bläst.Obwohl es ganz klein und zart ist überlebt es.
Es trotzt den eiskalten Bergen, dem großen Meer und sogar einem hungrigen Vogel.
Im Frühling platzt es auf, schlägt Wurzeln und wächst zu einer wunderschönen Blume heran. Im Herbst beginnt der Kreislauf von vorne.

Zur Veranschaulichung durften die Kinder selber Samen in kleine Töpfe füllen und eine bunte Blume gestalten.

 

 
     

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Vom Beten

 

Zum Ewigkeitssonntag sind wir auf das Beten eingegangen. Nachdem seit Einführung der Kinderkirche immer die Kinderkirchenkerze angezündet wurde,
oft das Lied "Wir sind die Kleinen..." gesungen wurde, haben wir nun zum Ewigkeitssonntag ein festes Gebet eingeführt, dessen Text die Kinder auf einer ausgeschnittenen Wolke mitgenommen haben.

Den Kindern haben wir gezeigt, wie gebetet wird. Zwei verschiedene Gebetsformen wurden vorgestellt: das feste Gebet (Vater unser) und das freie Beten (was uns gerade einfällt-stimmungsabhängig)

 

(Nov. 03)

 

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Die Heilung es Gelähmten

 Die Biblische Geschichte von der Heilung des Gelähmten unter dem Aspekt "Traurig sein - glücklich sein" Fragen: Was verbindet ihr mit einem schwarzen Tuch? Angst, Trauer, Dunkelheit Was verbindet ihr mit einem gelben Tuch? Sonne, Helligkeit, Freude

Die biblische Geschichte wird vorgelesen. Der Zustand des Gelähmtseins wird genau erklärt. Die Kinder bauen eifrig mit Duplosteinen ein Haus und spielen mit Duplomännchen die Geschichte nach. Der Zusammenhang von der biblischen Geschichte und den Tüchern wird deutlich gemacht.

Zur Erinnerung nehmen die Kinder einen Button mit fröhlichem Gesicht mit.

(Jan 04)

 

   

 

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Vom Teilen

 

 

Fast 20 Kinder sind zur Kinderkirche gekommen, um zu erleben, was Frederik, eine Handpuppe, ihnen vorzuspielen hat. So soll Frederik im Supermarkt auf Süßigkeiten verzichten, was er allerdings nicht einsieht. Die Kinder haben überraschenderweise erst wenig Verständnis für ihn. Schließlich erinnern sie sich doch daran, dass auch sie schon einmal Dinge haben wollten, wozu die Eltern aber "nein" sagten.

In einer 2. Szene möchte Frederik seine Spielsachen zunächst nicht mit den Kindern teilen. Doch dann erfreuen sich die Kinder daran, dass auch sie damit spielen dürfen.

Jedes Kind erhält einen Bastelbogen für ein Opferkästchen von der Aktion MISEREOR, um für die armen Kinder in Brasilien in Form von Geld teilen bzw. verzichten zu können.

(Feb 04)

 

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Frühling

 

 

Zum Frühlingsbeginn  kam das kleine Häschen „Öhrchen“ und erkundigte sich, was Frühling bedeutet.

Er macht die Erfahrung, Frühling ist überall dort, wo Blumen wachsen, Bäume und Sträucher Blätter und Blüten bekommen…

                                             …einfach wo das Leben beginnt.

Die Kinder dankten dem lieben Gott mit eigenen Worten für das Leben, das Wachsen der Blumen…

Anschließend konnte eine Blume zum Umhängen ausgeschnitten und bemalt werden. 

(März 04)                                             

 

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Pfingsten

 

 

Was bewegt die Blätter, oder das Windspiel? Was bewegt das Segelboot, die Luftballons, die Wattebällchen? Wie stark müssen die Kinder pusten, damit sich etwas davon bewegt.

Die Kinder hören die Pfingstgeschichte, spielen sie nach und erfahren: Im Wind war der Geist Gottes, der die Jünger mit der Guten Nachricht in die ganze Welt trieb.

(Pfingsten 04)

 

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Wie viele Farben hat die Welt?

 

 

 

 Rot, Gelb, Grün, Orange, Blau und Violett . All diese Farben waren in Form von Luftballons da. Aber jede wollte die Wichtigste sein. Welche ist es aber nun? Keine, stellten die Kinder fest. Alle Farben zusammen machen die Welt bunt. Das sahen auch die Farben ein und  tanzten zu dem Lied „ Wir sind bunt........“ ausgelassen auf dem Schwungtuch herum.

Aber auch die Menschen sind bunt. Jeder ist anders und wichtig in unserer Gemeinschaft.

Die Kinder dankten Gott in einem Gebet dafür, dass er die Welt so bunt gemacht hat und hatten anschließend viel Spaß beim Spiel mit dem Schwungtuch. Zur Feier des Tages gab es noch für jeden eine handvoll bunter Gummibärchen und dann ging es zurück zur Messe.

Danach feierten die Großen und die Kleinen gemeinsam ein fröhliches Pfarrfest.

(Aug 04)

 

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Das Wunder der Sonnenblume

 

 

 „Meine schöne Blume seht,

wie sie groß und herrlich steht!

Wie ihr ....................................“

 

Welche Blume in diesem Rätsel von Josef Guggenmos wohl gemeint war, das hatten die Kinder schnell erraten.
 

„Und nun sagt, ich wüsst es gern,

wie aus einem kleinen Kern

eine Blume wachsen kann,

welche dasteht wie ein Mann!“
 

 Ein Kern, der in der Hand eines 3jährigen verschwindet. Dagegen die Blume, die größer als die Erwachsenen ist. Dieses Wunder der Schöpfung bestaunten die Kinder heute. Sie spielten das Wachsen der Sonnenblume nach, sangen ein Danklied und malten. Bevor es zurück zu den Großen in die Kirche ging , füllten sich die Kinder noch Sonnenblumenkern in kleine Tütchen. Das nächste Frühjahr mit neuen Sonnenblumen kommt bestimmt.
 

(Okt 04)

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"Folgt dem Stern"

Die Tiere machen sich auf zur Krippe

           

 

  

     Bilder zu Dezember 04: Monika Kunkel

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"Gott liebt alle Kinder"

egal woher sie kommen"

Insgesamt 18 Kinder und einige Elternteile fanden den Weg in die Turnhalle des Pius-Kindergartens. Nach einer kurzen Begrüßung und einer getanzten Version des Liedes "Lasst uns miteinander" hörten die Kinder eine Geschichte aus der Bibel, in der Jesus die Kinder zu sich ruft und sie segnet (Mk 10, 13-16). Sie erfuhren, dass Gott alle Kinder, auch die, die gerade nicht hier in der Kirche sind, liebt und willkommen heißt.

Nach dem Lied "Ja, Gott hat alle Kinder lieb..." stellte Frau Hansen das neue Kinderkirchenlogo vor, das von nun an immer auf die Veranstaltungen in der Kinderkirche hinweisen soll. Die Kinder erkannten sofort, das es eine lachende Pius Kirche zeigt und viele Kinder, die darauf zulaufen. Neben Vorlagen, die die Kinder selber ausmalen konnten, gab es anschließend noch für jedes Kind einen Button mit dem neuen Logo, das sie mit nach hause nehmen konnten.

 An dieser Stelle bedankt sich das ganze Team von der Kinderkirche bei Sabine Ackermann, die das tolle Logo für die Kinder entworfen hat !!! DANKE

(Jan 05)

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„Jesus lebt, er ist auferstanden !“


Wie das damals war und welche Bedeutung die Osterkerze hat, hörten die Kinder an diesem Sonntag. Mit Kettmaterial gestalteten sie die Erzählung mit und konnten eine Osterkerze ganz in Ruhe aus der Nähe anschauen. Nach einem fröhlichen Halleluja-Lied, gingen sie daran, sich eine eigene kleine Osterkerze zu schmücken.

Wir haben uns besonders über die große Anzahl von Kindern an diesem Ostersonntag gefreut
(Ostern 05)

 

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Gott, mein guter Hirte!

Nach der Begrüßung und einem getanzten Lied hörten die Kinder gespannt der Geschichte vom kleinen Hasen zu. Der verläuft sich beim Spielen mit seinen Freunden im Wald. Doch bald hört er die Stimme seiner Mutter, die ihn gesucht hat. Bevor es zurück in die Kirche ging, malten sie noch ein Bild mit den Erlebnissen des kleinen Hasen.

I       

Bilder: Monika Kunkel

An dieser Stelle ein herzliches Danke an Frau Pollig und ihr Team, die uns bei Bastelaktionen den Raum vorbereiten und das Material zu Verfügung stellen.   (Apr 05)

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 Irgendwie Anders...

 „Irgendwie Anders“ lebt alleine auf einem hohen Berg. Er möchte gerne mit den anderen Kindern spielen und Freunde haben. Aber so sehr er sich auch bemüht, mit ihnen zu spielen oder so zu sein wie sie, er gehört irgendwie nicht dazu. Er ist eben „irgendwie anders“. Das macht ihn sehr traurig.
 Eines Tages klopft es an seiner Tür und „Irgend Etwas“ steht davor. „Hallo, schön dich kennen zu lernen. Kann ich dein Freund sein ?“, fragt es. Aber „Irgendwie Anders“ schickt ihn weg. „Du bist nicht so wie ich, du bist einfach anders“, sagt er. Traurig macht sich „Irgend Etwas“ auf den Heimweg.
 Als es gegangen ist, erinnert sich „Irgendwie Anders“ daran, wie er selbst von den Kindern weggeschickt wurde und wie traurig er damals war. Er läuft dem „Etwas“ nach und von diesem Moment an leben beide als Freunde zusammen. Und wenn mal irgend jemand vorbei kommt, der ganz anders aussieht als sie, dann schicken sie ihn nicht einfach weg, „sie rücken einfach ein bisschen näher zusammen“. 

Nach den Erlebnissen des Weltjugendtages und mit unseren Gästen aus Brasilien und Italien hörten am Pfarrfestsonntag 34 Kinder und einige Eltern die Geschichte von „Irgendwie Anders“. Schnell stellten sie fest, dass alle Menschen, egal ob groß oder klein, dick oder dünn, hell- oder dunkelhäutig zusammengehören. Und vielleicht sind ja auch einmal die, die sich für ganz normal halten, diejenigen, die anders sind als andere.

 Doch das ist ganz egal, jeder ist wichtig und jeder ist willkommen im Haus Gottes – und beim Pfarrfest von St.Pius.(Aug 05)

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 "Wenn die Blätter fallen "

An diesem Sonntag konnten wir wieder sehr viele Kinder zur Kinderkirche begrüßen. Sie hörten die Geschichte von einem kleinen Igel, der durch die Fürsorge von aufmerksamen Menschen die Chance erhielt, in Ruhe und Frieden seinen Winterschlaf anzutreten.

Die Kinder machten dabei die Erfahrung, wie wertvoll abgefallenes und vordergründig wertloses Laub sein  kann. Über alles Schöne wacht der liebe Gott. In einem gemeinsamen freien Gebet baten die Kinder ihn darum, allen Menschen die Augen zu öffnen, damit sie auf die Tiere und die Pflanzen in der Natur achten und behutsam damit umgehen.


Text und Bilder:Birgit Wittpohl

(Sep 05)

 

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 "Erntedank"

Die Kinder hörten die Geschichte von Frederick, der kleinen Maus, die sich mit ihrer Familie auf den bevorstehenden Winter vorbereitete. Während die anderen Mäuse eifrig Körner, Nüsse, Weizen und Stroh sammelten, beobachtete Frederick nur.

Als im Winter die Vorräte aufgebraucht waren, konnte Frederick mit seinen Erzählungen und Bildern die aufkommende Langeweile bis zum Frühjahr vertreiben.

Er hatte erkannt, dass die Mäuse in den kalten, dunklen Wintertagen mehr als nur etwas Eßbares brauchten.

Mit Hilfe der Handpuppe „Frederick“ wurden die Kinder anschließend befragt, wer und welche Vorräte in ihren Familien gesammelt werden. Anschließend malten die Kinder Dinge in einen vorgezeichneten Korb, wofür sie „DANKE“ sagen wollen.

I       

Zum Abschluß beteten alle zusammen:

„Guter Gott. Wir sind zusammengekommen und möchten dir danken – für die Sonne, sie lässt alles wachsen und schenkt uns Freude. Wir danken dir auch für den Regen – alles kann sich satt trinken, die Pflanzen, die Tiere und natürlich auch die Menschen.

Wir danken dir für diese Erde – sie hat Nahrung und Kraft für alle. Amen.“

(Okt 05)

 

Bild und Text: Monika Kunkel     

 


 

 Heute leuchten alle Sterne

Die Kinderkirche im November stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Adventszeit.

Über ein kleines Anspiel wurden die Kinder angesprochen, sich über die Vorbereitungen zum Weihnachtsfest Gedanken zu machen. Ein kleiner Stern begleitet die Kinder durch die Adventszeit und zeigt ihnen den Weg bis Weihnachten. Dabei zeigt er den Großen und den Kleinen, was sie tun können, damit auf der Erde wirklich Weihnachten ist.

Ganz spielerisch erfuhren die Kinder, dass Weihnachten viel mehr ist als Geschenke einkaufen, Adventskalender öffnen, Päckchen packen, u.s.w.

Die vielen Antworten der Kinder, was für sie denn außer den genannten Dingen Weihnachten ausmacht, ließen diesen Gedanken sehr deutlich werden, z.. die Großeltern besuchen, ein selbstgemaltes Bild verschenken, die Weihnachtsgeschichte hören,...

Die Kinderkirche endete, nachdem die Kinder ihre eigenen ganz persönlichen Sterne gestaltet hatten, mit einem gemeinsamen Lied

(Nov. 05)

 

I       

Bild und Text: Birgit Wittpohl     

 

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 "Das Licht an der Krippe"

Alle Hirten hatten bereits schöne Geschenke. Eine warme Decke, eine Kanne Schafsmilch, einen Ziegenkäse und sogar ein Schäfchen wollten sie dem Kind in der Krippe bringen. Nur der kleine Hirtenjunge war traurig, weil er nichts hatte. Dabei hielt er das schönste Geschenk schon in der Hand. Eine kleine Kerze, die er dem Kind schenkte, das Licht und Wärme in die Welt gebracht hat.

I        Jesus hat gesagt: „Ich brauche euch alle, um die Welt heller und schöner und wärmer zu machen. Ich brauche auch euer Licht.“ Mit viel Spaß tanzten und sangen die Kinder den Lichtertanz, bei dem das Licht von einer Hand zur anderen Hand in die ganze Welt geht. Zum Abschluß bekam jedes Kind einen kleinen „Lichtstern“ geschenkt.

 Etwas verfrüht kamen wir schon zum Sanktus in die Kirche zurück. So beobachteten die Kinder, um den Altar stehend, interessiert und ruhig das Geschehen. Nach dem „ Vater unser“ gingen sie wieder zu ihren Eltern, mit denen sie den Gottesdienst zu Ende feierten.

(Dez 05)

Bild und Text: Birgit Wittpohl     

 


 

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Darstellung des Herrn

Nachdem das Weihnachtsfest vorbei ist und die Tannenbäume aus den meisten Häusern wieder verschwunden sind, beschäftigten sich 18 Kinder in der Kinderkirche am 19.Januar mit einem weiteren Fest im Kirchenjahr, dem Fest “Maria Lichtmess“, oder „Darstellung des Herrn im Tempel“. Die Kinder hörten, wie Jesus von seinen Eltern in den Tempel gebracht wurde, wo er dem alten Simeon begegnete. Er erkannte in ihm gleich den erwarteten Messias, der das Leben der Menschen mit seinem Licht hell macht.

I       Um ihre Jesuskerze herum gestalteten die Kinder mit einer Tauf-, Kommunion-, Braut und Sterbekerze einen Lebenskreislauf und stellten mit buntem Legematerial die Verbindungen zwischen der Jesuskerze und den anderen Kerzen her. Sie erkannten, dass Jesus in allen Situationen unseres Lebens bei uns ist und unser Leben hell macht. Anschließend stellte jedes Kind noch sein eigenes Licht in den Lebenskreis.

Zum Ende der Kinderkirche verzierten die Kinder eine kleine Kerze mit goldenen Sternen und nahmen sie mit nach Hause

Bild und Text: Christina Weber     

 

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Kinderfastenaktion

Aufregung um Lobita

Auf der Kinderlandkarte fanden die Kinder schnell, was es in Bolivien alles gibt und anders ist als bei uns. Mit selbstgebastelten Hörtrichtern folgten sie aufmerksam der Erzählung von Carolina und ihrer Familie und ihrem Hund Lobita. Wer hörte Carolina zu? Wer half ihr? Wer hilft uns? Zu wem können wir gehen, wenn wir Hilfe brauchen? Darüber wussten die Kinder einiges berichten. Bevor wir wieder in die Kirche zurück gingen, gab es noch eine leckere KiBuMi aus „Beates Saftbar“ (frei nach Carolinas Saftrezepten)  
(Elvi Hansen)

Fotos: Beate Bauer

(2006)


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Franziskus predigt den Vögeln
Kinderkirche Juli 2006

So lautete das Motto der Kinderkirche im Juli. Die Kinder hörten mit großem Interesse die Lebensgeschichte des Hl. Franziskus von Assissi.

Bildmaterial: Gottesdienst-Institut der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 
www.gottesdienstinstitut.org/katalog

Franziskus, der als Kind ein Zimmer voller Spielsachen hatte und trotzdem oft nicht wusste, womit er als nächstes spielen sollte...
oder der häufig vor seinem Kleiderschrank stand und überhaupt nichts fand, was er anziehen konnte, obwohl sein Schrank voller schöner Sachen hing...dieser Franziskus änderte als erwachsener Mensch sein Leben. Er zog als Ritter in den Kampf und wurde dabei gefangen genommen. Und in der Gefangenschaft wurde er auch noch schwer krank. So hatte er viel Zeit, um über sein Leben nachzudenken. Er erkannte, dass er trotz seines Reichtums eigentlich ein armer Mann war und fasste einen mutigen Entschluss:

 Er verschenkte alles, was er besaß und lebte fortan in großer Armut. Trotzdem war er von diesem Zeitpunkt ein viel glücklicherer Mensch, denn er sah die Welt jetzt mit anderen Augen. Besonders viel Freude machten ihm die Vögel: wie sie durch die Luft tanzten, und mit dem Wind spielten oder sich auf einem Ast niederließen und ein Lied anstimmten. Oft sprach er mit ihnen und dankte Gott für die Freude, die ihm die Vögel und die ganze Natur schenkten.

Nachdem sie Kinder die Geschichte gehört hatten, erarbeiteten sie gemeinsam, wodurch ihnen im im Leben Freude geschenkt wird und zwar solche Freude, die man nicht mit Geld bezahlen kann.

Um das Gehörte noch zu vertiefen, bastelten die Kinder ein "Vogel-Orchester". Einige malten eigene Phantasievögel, andere griffen auf Vorlagen zurück und so entstand ein wunderschönes buntes Gesamtbild.

Zur Erinnerung an diese Kinderkirche erhielt jedes Kind noch zwei Wunschfedern Dabei konnte eine von den Kindern behalten werden und die andere an einen lieben Menschen verschenkt werden, versehen mit guten Wünschen für diesen Menschen.
 

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Pfarrfest August 2006

 Die Kinderkirche in St. Pius geht ins fünfte Jahr ihres Bestehens und erfreut sich großer Beliebtheit.

So konnten wir am Pfarrfest-Sonntag, trotz Spielenachmittag und Familiengottesdienst am Samstag, viele Gäste in der Kiki begrüßen. Teilweise mit Eltern und kleineren Geschwistern füllten sie den Gruppenraum im Kindergarten.

 

 

„Schön, dass Du da bist und jeder ist wichtig !“

Unter diesem Motto stand die Kiki diesmal. Wie ärgerlich, wenn ein Teil im Puzzle fehlt. Ein  erfreutes „Aah“, drückte die Erleichterung der Kinder aus, als die fehlenden Teile auftauchten und eingesetzt werden konnten.

Mit kleinen Sonnenblumen bastelten wir eine Blumenkette, die bei der Rückkehr in die Kirche zum Strauß der Generationen gelegt wurde und so das Bild vervollständigte.

Im Anschluß an den Gottesdienst gab es auf dem Pfarrfest noch ein vielfältiges Programm für Alle, die dem Wetter trotzten und gemeinsam feierten.

 

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 Zachäus

Lukas 19, 1-10

 Judith spielte oft mit Zachäus, als sie noch Kinder waren. Später arbeitete sie als Magd bei ihm. Sie berichtet uns von seinem Leben, als er ein reicher, ungeliebter Zöllner wurde und wie es kam, dass er sich plötzlich änderte.

(Nov 06)

 

Material: Gottesdienst-Institut der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 
www.gottesdienstinstitut.org/katalog

 


„Der Engel mit dem Müllkorb“

 Nach der Begrüßung in der Kirche, feierten die Kleinen, in den Räumen des Kindergartens, ein Geburtstagsfest auf ihre Weise. Es wurde gesungen, gebastelt und eine Geschichte erzählt. Gesungen haben wir „Wie schön, dass du geboren bist....“

 

Aus dem diesjährigen Adventskalender des Bistums Essen, stammt die Geschichte , die wir den Kindern erzählten: „Der Engel mit dem Müllkorb“.  Zum Thema Engel gab es dann noch einiges zu erzählen.

Gebastelt haben wir mit den Kindern "Leuchtende Engel", ebenfalls nach einer Idee aus dem Adventskalender des Bistums Essen.

Wir waren gerade fertig, als uns auch schon ein Messdiener abholte um zurück in die Messe zu gehen. Zum „Vater unser“ bildeten die Kinder wieder einen Kreis um den Altar und gingen anschließend mit ihrem „Leuchte Engel“ zurück zu ihren Eltern.

 

 

 

 

Quelle: Essener Adventskalender "Lichtboten" 2006
Illustration: Karin Cordes, Paderborn

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  „Irgendwie anders“

16 Kinder kamen zusammen, um die Geschichte vom kleinen Jungen mit dem Namen „IRGENDWIE ANDERS“ zu hören und zu sehen. Auf einem hohen Berg, lebte ganz alleine und ohne einen einzigen Freund „Irgendwie Anders“. Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte oder mit ihnen spazieren gehen oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: „Tut uns Leid, du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders. Du gehörst nicht dazu.“ Irgendwie anders wurde immer einsamer. Eines Tages traf er ein Wesen, das auch irgendwie anders war, nämlich das „ETWAS“. Glücklich, einander gefunden zu haben, wurden die beiden gute Freunde. Wenn ihnen jemand begegnete, der wirklich sehr merkwürdig aussah, dann sagten sie nicht „Du bist nicht wie wir“ oder „Du gehörst nicht dazu“. Sie rückten einfach ein bisschen zusammen. In der anschließenden Katechese arbeiteten wir die Geschichte zusammen mit den Kindern auf und verdeutlichten ihren Inhalt mit Hilfe einer Kette, die aus ganz unterschiedlichen Perlen bestand. Es sollte deutlich werden, dass viele auch noch so unterschiedliche Einzelteile ein wunderschönes Gesamtbild entstehen lassen können. Genauso ist es mit uns Menschen. Jeder, auch wenn er noch so anders ist, trägt dazu bei, dass wir eine bunte und lebendige Gemeinschaft sind. 

Birgit Wittpohl, Beate Bauer

(Jan 07)

 

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 Kinderfastenaktion 2007

 Nach der Begrüßung und einem Lied, ging es heute in der Kiki mit einem Spiel weiter. Wer findet die richtige Schüssel, unter der die Süßigkeiten versteckt sind . Und dann darf man sie noch nicht einmal behalten, sondern muss sie an die anderen Kinder verteilen. Gar nicht so einfach. Gut dass die anderen Kinder auch suchen durften, sodass für jeden etwas abfiel.

Das war unser Einstieg zur diesjährigen Kinderfastenaktion. 

 Diesmal erzählt Rucky Reiselustig von Indien und von Santosh, einem 12jährigen Jungen, der in Delhi auf der Straße lebt und Hilfe bei den Butterflies gefunden hat. Voll Interesse betrachteten die Kinder das Poster, hörten der Erzählung von Santosh, seiner neuen Freundin Benasia und den Butterflies zu und stellten lebhaft Fragen dazu. So verging die Zeit bis wir wieder abgeholt wurden sehr schnell.

Zum Abschluß bekamen die Kinder noch einen Schmetterling und ein Bild mit einer Fastenleiter geschenkt, in die sie in jeder Fastenwoche ihre eigene Aktion zur Fastenzeit eintragen oder malen können.

Elvira Hansen

Material: misereor,  www.kinderfastenaktion.de

 

 

 


„Wo steckst du bloß, Gott?“

 Diese Frage beschäftigte an diesem Sonntag zahlreiche Kinder, die zur Kinderkirche in die Turnhalle des St- Pius Kindergartens gekommen sind.

   

 Zu diesem Thema stellten wir die Geschichte von Gott und Jakob in einem Rollenspiel dar.  
Gott meinte zu Jakob: „Heute ist so ein schöner Tag. Komm, lass uns doch Verstecken spielen!“Jakob war begeistert und fing auch schon an zu zählen. Doch so sehr er auch suchte, er konnte ihn nicht finden. „Sicher irgendwo hoch oben. Gott ist groß. Er will in der Nähe des Himmels sein,“ dachte Jakob. Also schaute er in Baumkronen hinein, kletterte die Leiter hinauf und schaute auf dem Dach des Schuppens nach. Doch bald musste er aufgeben, Gott war verschwunden! Er rief: “Komm raus, ich kann dich nicht finden!“ Da sah er Gott mitten auf einer Blumenwiese aufstehen. „Was suchst du mich so weit oben? Wusstest du nicht, dass ich den Duft von Blumen und frischem Gras liebe? Wenn du mich nicht finden kannst musst du noch mal suchen,“ meinte Gott lächelnd.

Jakob drehte sich erneut um und zählte. Dieses Mal suchte Jakob den Boden ganz gründlich ab. Doch wieder nichts. Es dauerte lange, bis Jakob endlich aufgab und rief: „Komm raus, ich kann dich nicht finden!“ Da sah er, wie Gott vom Kirschbaum herunterkletterte. Als Gott bei ihm war, sagte er lächelnd: „Was suchst du mich so weit unten? Wusstest du nicht, dass ich gern in den Zweigen sitze und die Kirschen vom Baum pflücke?“

Jakob musste feststellen, dass es sehr schwierig ist, Gott zu finden.

Zusammen mit den Kindern besprachen wir die Geschichte noch einmal und die Kinder hatten sofort tolle Ideen, in welchen Bereichen ihres Alltags Gott überall zu finden ist. Auch wurde ihnen klar, dass Gott nicht immer sofort zu entdecken ist und man manchmal etwas genauer hinschauen muss.
(Juni 07)

Foto u. Text: Birgit Wittpohl

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Das verlorene Schaf

Jesus hat die Geschichte als erster erzählt „Das verlorene Schaf“.

Wir erzählen vom Hirten Absalom, der alle seine Schafe beim Namen kennt und auch ihre Lieblingsplätze und ihre Eigenheiten. Die Kinder sehen, wie die Herde umherzieht und der kleine Tobi  sich selbstständig macht. Mit Kettmaterial haben wir die Landschaft gestaltet und aus Tonpapier Schafe gebastelt. So konnten sie gespannt das Geschehen verfolgen. Jedes Kind suchte sich ein Schaf aus, das es mitnehmen durfte. Tobi war natürlich als erstes weg.

Text und Bild: Elvira Hansen
Material: Gottesdienst-Institut der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 
www.gottesdienstinstitut.org


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Kinderkirche am Weihnachtstag 2007

Es muss schon ein besonderer Stern sein, der über dem Stall von Bethlehem stehen soll. Und ausgerechnet der Stern vom kleinen Engel  Melwin wird ausgewählt.  Die Geschichte von „Melwins Stern“ spielten und erzählten Melanie, Maike, Laura und Anna als kleines Rollenspiel den Kindern vor. Die Weihnachtsgeschichte erzählten uns die Kinder dann im Anschluss selbst. Nach einem Geburtstagsständchen bastelten dann alle einen Stern, den sie für den Weihnachtsbaum zu Hause oder  den in der Kirche mitnahmen.

Krippenspiel „Melwins Stern“ von Julia Grün www.kinderkirche.de
Text: Elvira Hansen
Bild: Birgit Wittpohl

 


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„Kinder schaffen was“

 Die Sternsingeraktion war das Thema unserer Kinderkirche zum Neujahrsempfang

   

Gut zehn Kinder, darunter ein paar neue Gesichter,  kamen zur Kinderkirche am Nachmittag des Neujahresempfangs.

„Kinder helfen Kindern“ ist das Motto der seit fünfzig Jahren stattfindenden Sternsingeraktion. Als Sternsinger verkleidet ziehen Kinder durch die Straßen der Städte und bringen den Segen in die Häuser und zu den Menschen. Dabei sammeln sie Geld für bedürftige Kinder in aller Welt.
Den Kindern wurde erklärt, für wen dieses Geld wichtig ist. Gemeinsam schauten wir Fotos dieser hilfsbedürftigen Kinder an. Zuvor sprachen wir über Weihnachten, den Dreikönigstag und die Sternsingeraktion. Mit Hilfe der Stichwörter  Krippe,  Geschenke,  Heilige Drei Könige machten wir den Zusammenhang dieser besonderen Tage deutlich. Wichtig war uns auch, warum es an Weihnachten Geschenke gibt.

Zwischendurch sangen wir immer wieder den Refrain des Sternsingerliedes „Kinder schaffen was“.

Zum Schluss malten die Kinder ein Bild mit Sternsingersymbolen aus, das sie mit nach Hause nahmen.

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 Kinderfastenaktion 2008

 

„Unter Piranhas“, lautet die diesjährige Kinderfastenaktion.

Mit Rucky Reiselustig gingen die Kinder auf dem Wimmelplakat auf Entdeckungsreise nach Brasilien. Wie der Alltag von Dede und Karina aussieht erfuhren sie aber nicht nur aus der Comic-Geschichte. Joselia, eine Kiki-Mitarbeiterin, erzählte spannend aus ihrer Heimat Brasilien und ergänzte das Ganze noch durch mitgebrachte Fotos. Den Refrain eines brasilianischen Liedes haben wir auch geschafft ;-) mitzusingen. Zum Abschluss spielten wir noch das Bohnenspiel und für zu Hause gab ein leckeres Rezept für Süßigkeiten mit auf den Weg.

www.kinderfastenaktion.de

 

 

 

 


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 Palmsonntag (2008)

An diesem Sonntag haben wir uns zum ersten Mal an das Thema Passion in der Kinderkirche gewagt. Mit Hilfe einer ganz besonderen Blume, der „Passionsblume“ , konnten die Kinder den  Weg, den Jesus gegangen ist, verständlich und einfühlsam dargestellt und erzählt, verfolgen. Bis zum letzten Blütenblatt hörten die Kinder gespannt zu. Das letzte Bild in der Mitte der Blume,  deutet schon auf Ostern hin. Wie das fröhliche Osterfest da hinein passt, das konnten die „Großen“ schon erzählen.

Beschreibung: Elvira Hansen
Material und "Passionsblume" von www.gottesdienstinstitut.org

 


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 Olympiade (2008)

Pfarrfest 2008

Die Olympischen Spiele haben uns in diesem Jahr bei der Vorbereitung zur Kinderkirche am Pfarrfest inspiriert. Nach der üblichen Begrüßung und einem Lied, leitete die Geschichte vom „Wettlauf zwischen Hase und Igel“ das Thema ein. Während Beate erzählte, spielte ihr Sohn Benedikt die Geschichte mit den entsprechenden Figuren anschaulich nach. Fair und friedlich sollte es zugehen bei diesem großen  Ereignis, zu dem sich Menschen aus aller Welt treffen. Eine große Weltkarte veranschaulichte, wie weit viele reisen mussten um nach China zu gelangen und wie viele unterschiedliche und teilweise fremde Kulturen dort aufeinandertrafen  und trotzdem  friedlich miteinander die Spiele bestritten. Zum Abschluss, bevor es wieder in die Kirche ging, bekam noch jedes Kind einen Glückskeks mit. Eine Tradition aus China bei festlichen Anlässen.

 

 

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Alarmstufe Regen (Fastenaktion 2009)

Mehr als zwanzig Kinder haben an diesem Fastensonntag erfahren, dass die Kinderfastenaktion 2009 von MISEREOR unter dem Motto „Alarmstufe Regen“ steht. In dem westafrikanischen Land Burkina Faso, das in der Sahelzone liegt, hinterlässt der Klimawandel seine Spuren. In der Trockenzeit (Oktober bis April) herrscht extreme Dürre, in der Regenzeit (Mai-September) gibt es  massive Überschwemmungen. Um das kostbare Regenwasser zu nutzen, werden künstliche Seen, sogenannte Boulis, angelegt werden. Damit haben in der Trockenzeit die Tiere Wasser zum Trinken, die Felder können von den Boulis bewässert werden, und die Menschen können mehr als einmal im Jahr von ihren Feldern ernten.

Viel Spaß hatten die Kinder beim Nachspielen der Trocken- und Regenzeit. Ein Teil der Kinder stellte die trockenen Felder dar, der andere Teil war der Regen, der sich letztendlich in einem „Bouli“ sammelte.

Passend zum Thema sangen wir das Lied: „Er hält die ganze Welt in seiner Hand…“

In Form von Fürbitten wurde auf das Thema “Alarmstufe Regen“ nochmals eingegangen.

Zum Schluss überlegten sich die Kinder, wofür sie selbst Wasser verwenden.

Comicmaterial zur Kinderfastenaktion mit Spendenkästchen wurde ausgeteilt.

Das gespendete Geld ist für den Bau von Boulis bestimmt.

 

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  Die Arche Noah

 

Zirka 13 kleine und große Zuschauer und Zuhörer erlebten an diesem Sonntag im Mai 2009 den Bau der Arche, den Einzug der Tiere und ihre Not auf dem Wasser. Während Beate die Geschichte der Arche Noah vorlas,  spielte Joselia währenddessen die Geschichte zur besseren Veranschaulichung mit Playmobilfiguren nach.

    

 

Gespannt schauten die kleinen Sonntagsgäste auf das Spiel in ihrer Mitte.

Zum Abschluss malten alle Kinder den Regenbogen, der das Ende der Flut verkündet, auf eine Postkarte. Die bemalte Karte wurde den Kindern mitgegeben mit der Bitte, sie an einen Freund oder eine Freundin zu versenden. Der Kindergottesdienst schloss mit einem gemeinsamen Lied.

Fotos und Bericht: Beate Bauer

 

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  Weltkindertag

 

Weltkindertag – Kinder haben Rechte ,

dies war das Motto unserer Kinderkirche am 20. September 2009, zu der wir wieder viele Kinder und auch ein paar Eltern begrüßen konnten. Nach einer kurzen Begrüßung sangen wir das Lied „Wir sind die Kleinen in den Gemeinden“, wobei wir von Anne und Martha auf der Flöte begleitet wurden. 

Einen kleinen Keimling legten die Kinder auf die Erde (braunes Tuch) und gemeinsam überlegten wir, was so ein Keimling zum Wachsen alles braucht. Mit viel Freude ließen die Kinder den „Keimling“ mit Hilfe von der Sonne, dem Wind und dem Wasser zu einem großen Baum werden, der auf einer grünen Wiese wächst.

Zusammen erarbeiteten die Kinder, was Sie zum Wachsen brauchen und schrieben oder malten ihre Antworten, wie „Liebe“, „Essen“, „Frieden“, „Gott“, „Eltern“, „Schule“, „Freunde“… auf kleine „Blätter“ und schmückten den Baum damit.  

Zum Ende war allen klar, dass Kinder wichtig sind, egal wo sie auf der Welt aufwachsen,  aber auch dass sie noch nicht groß und stark genug sind und dass sie Schutz brauchen, sowie Jesus uns allen Schutz gibt. Für diesen Schutz setzen sich viele Erwachsene ein.

 Mit einem gemeinsamen Gebet endete der Kinderkirchentag.

 

    

 

Fotos und Bericht: Uschi Ahrens

 

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     Karneval

 

Mit dem Begrüßungslied „Danke, für diesen guten Morgen“ eröffneten wir die heutige Kinderkirche.

Nachdem wir Weihnachten und die Heiligen Drei Könige gefeiert haben, befinden wir uns nun in der Karnevalszeit. Mit fünf Kindern sprachen wir sehr intensiv über das Thema Karneval. Jedes Kind erzählte von seinen Kostümen, die es sehr mag. So stellten wir gemeinsam fest, dass wir uns gerne verkleiden und dann so aussehen, wie wir es uns manchmal wünschen. Die Karnevalszeit ist für alle Anwesenden eine schöne Zeit – eine Zeit der Freude, des Feierns  und des Lachens. Mit einem Bewegungslied haben wir diese Freude ausgedrückt.

Gott versteht, dass die Menschen vor der Fastenzeit noch einmal Spaß haben wollen. Dafür haben wir uns in Form von Fürbitten bei ihm bedankt. Passend dazu sangen wir das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“.

Am Ende bastelten die Kinder für sich und andere ein rotes Herz als  Zeichen  dafür, dass Gott uns ein frohes und glückliches Herz geschenkt hat.

 

Bericht: Martina Schönewald

 

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Jesus segnet die Kinder (August 2010)

 

Für die Kinder hat ein neues Kindergartenjahr bzw. ein neues Schuljahr angefangen. Außer der Spannung und der Neugierde auf das Neue, bleibt aber auch ein bisschen Angst. Dann ist es gut zu wissen, dass es Jemanden gibt der immer für einen da ist.
 

In dem Rollenspiel „Jesus segnet die Kinder“, erzählen Rebekka, ihre Cousine Sarah, Miriam und Joshua was sie erlebt haben, als sie mit Rebekkas Mutter ins Nachbardorf mussten, weil Jesus dort zu Besuch war. Sie erzählen, wie wichtig Jesus die Kinder sind. Und wie froh sie waren, doch mitgekommen zu sein, obwohl sie doch viel lieber weiter gespielt hätten.

 

Text und Bild: www.gottesdienstinstitut.org


  Mittendrin in Afrika ( Januar 2011)

 

Auf dem Wimmelplakat der Kinderfastenaktion 2010 haben die Kinder schnell die Tiere Afrikas entdeckt. Jeder suchte sich sein Lieblingstier aus und zeigte es den anderen.

Wir hatten  eine Geschichte über die Tiere der Savanne dabei. Sie handelt von dem Nashorn Wambua. Er ist neu am Wasserloch und wirkt auf die anderen Tiere dick, grob und gemein. Keiner will etwas mit ihm zu tun haben.  Vom Benehmen der Großen angestachelt wird er bald von den jungen Affen, besonders von Kian, einem vorwitzigem Affenjungen, geärgert. Erst ein dramatisches Ereignis lässt alle erkennen, wie voreilig sie in ihrem Urteil waren. Dies ist der Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen Kian und Wambua.

 

 

 

 

Text und Bild: E.Hansen

 

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 Unsere Mütter (Mai 2011)

Maria geht mit Jesus

 

In dieser Kinderkirche geht es um die Mütter und sogar um eine ganz spezielle Mutter:
Die Mutter von Jesus, Maria.

Angefangen haben wir mit der Frage: Was tun Mütter für ihr Kind? Was die Kinder gesagt haben, haben wir auf ein Herz geschrieben und die Szene mit den Kindern gespielt.

Dann haben wir mit den Kindern über die Mutter Gottes gesprochen:

- Maria hat ein Kind bekommen – Jesus.
- Maria bittet Jesus um Hilfe und er macht aus Wasser Wein.
- Maria ist bei Jesus als er leidet und stirbt.

Dann haben wir mit den Kindern einen Altar für Maria gebaut und gebetet.

Maria ist eine Fürsprecherin. Sie kennt unser Leid und unsere Sorgen.

 

Text und Bild:  Joselia da Costa Kurth

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Wo Wohnt Gott? (Pfarrfest 2011)

 

Wir haben den 33 Kindern, die unsere Kinderkirche besucht haben, die Geschichte vom "König der Gott sehen wollte" erzählt. Während die Geschichte erzählt wurde, hat Angela und ihre Tochter Jasmin die Geschichte nachgespielt. Durch Nachdenken über die Geschichte haben die Kinder erfahren:

Wir können Gott nicht sehen, aber wir können ihn erfahren in seiner Schöpfung.

Alles, was er gemacht hat, erzählt von ihm. Wir sind Gottes Bild. Wir können Gott erfahren  in der Hilfe und Liebe, die wir einander schenken, im Nachdenken und Sprechen über Gott und mit ihm.

Durch Jesus wissen wir, dass Gott uns nahe ist. Er ist da, wo Güte und Liebe ist.

Danach haben wir mit den Kinder Bilder aussortiert .Die Kinder mussten überlegen, ob man auf den Bildern Gott sehen kann und welche Bilder Gott nicht zeigen. Jedes Kind hat eine Blume bekommen, die es einem fremden Menschen verschenken soll, als Zeichnen, dass Gott bei jedem von uns lebt.

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Text und Bild:  Joselia da Costa Kurth


Der Weihnachtsstern (Advent 2011)

Nach der Begrüßung zündeten wir unsere Kinderkirchenkerze an und jedes Kind legte einen langen goldenen Strahl  von der Kerze aus zu sich. So entstand ein großer Weihnachtsstern, den die Kinder zum Leuchten brachten, indem sie auf jeden Strahl ein Teelicht stellten. Anschließend erzählte Birgit  die Geschichte vom  „kleinen Stern“, den niemand wahrnehmen wollte.
Da an diesem Sonntag die Kommunionkinder aus unserer Pfarreiengemeinschaft vorgestellt wurden, hatten wir auch reichlich Zeit mit den Kindern ein Sternenlicht zu basteln. Die ganz Schnellen suchten noch den Weg durch ein Weihnachtslabyrinth oder malten ein Bild.
Wir konnten kaum glauben, dass schon 40 Minuten vergangen waren, bis wir zum „Vater unser“ wieder abgeholt wurden.

 

 

 


Das Pfingstereignis (2013)

Pfingsten 2013 erlebten 14 Kinder eine teilweise im Freien stattfindende Kinderkirche. Nach einem Eröffnungslied hörten sie aus der Kinderbibel das klassische Pfingstereignis. Zur Erklärung des Bibeltextes sollte eine Pusteblume dienen, daraufhin ging es nach draußen. Dort stellten die Kinder sich als Pusteblume dicht beisammen und ihre Arme,  die die Fallschirme darstellten, wuchsen in die Höhe. Mütter bliesen die Pusteblume auseinander und die Kinder verteilten sich in alle Richtungen.

Genauso war das mit den Jüngern von Jesus, über die mit dem Brausen und Getöse des Windes, der Heilige Geist kam. Wie die Pusteblume ihre Samen verteilt, so verbreiteten die Jünger die Frohe Pfingstbotschaft des Heiligen Geistes. Auch jedes Kind selbst durfte die Frohe Botschaft weitergeben, indem jedes Kind auf eine echte Pusteblume blies. Als Mitbringsel stellten die Kinder sich ein Bild einer Pusteblume u.a. aus Naturmaterialien her.

Das Abschlusslied „Kommt, sagt es allen weiter“ unterstrich die biblische Aussage.

 Text und Foto: Melanie und Martina Schönewald

 

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Geborgen wie ein Vogel im Nest (16.06.13)

 

Eine Überraschung gab es für die Kinder am 16. Juni, da die Kinderkirche nicht wie üblich im Kindergarten sondern auf der 72-Stundenwiese gehalten wurde.

Zum Thema „Bei Gott sind wir geborgen, wie ein Vogel im Nest“ bauten die Kinder auf der Wiese zunächst ein großes Vogelnest aus Naturmaterialien. Gefüllt wurde es mit Kuscheltieren. Dann wir sangen das Lied „Du hast uns deine Welt geschenkt“  mit leicht abgewandeltem Text.  Die Kinder überlegten, wo und bei wem sie sich sicher und geborgen fühlen.  Genauso einen Schutz haben wir auch bei Gott.  Dazu formulierten wir Fürbitten.

Zur Erinnerung nahm sich jedes Kind eine Feder mit.

 

Text und Foto: Martina Schönewald

 

 

 

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Kinderkirche am 25.08.2013,  Pfarrfest und 50jähriges Bestehen der Gemeinde St. Pius

 

Nachdem der Kinderchor der Kita St. Pius der Gemeinde mit einem Lied gratuliert hatte, gingen wir gemeinsam mit den anderen kleinen Gottesdienstbesuchern in die Kita. Dort hörten und sahen die Kinder die Geschichte vom Vier-Farben-Land (Bilderbuch von Gina Ruck-Pauquet und Ulrike Baier). Mit grünen, blauen, roten und gelben Luftballons konnten sie jeweils ein eigenes Viertel bilden. Aber wie dem kleinen Erbs aus der Geschichte gefiel es auch ihnen bunt besser und die Luftballons wurden zu einem bunten Wirbel.
Nach einem gemeinsamen Lied blieb uns noch Zeit, unser Kiki-Logo bunt anzumalen und gemeinsam mit Doris und den Luftballons zu spielen. Dann wurden wir abgeholt, um in der Kirche gemeinsam mit Allen den Gottesdienst zu Ende zu feiern.

Beschreibung: Elvira Hansen

 

 

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Kinderkirche Februar  2014   Der barmherzige Samariter

Der barmherzige Samariter

Nachdem wir uns begrüßt haben,  erzählt uns die Laura die Geschichte des barmherzigen Samariters (Lukas 10,25-37).
Dabei schauen die Kinder die Bilder an.
Danach tauschen wir uns über die Geschichte aus:
Wer ist mein Nächster?
Sind das nur Menschen,  die ich kenne, oder auch fremde Menschen?
Wer kann helfen?
Zum Helfen braucht man:
* Augen die den Nächsten sehen
* Ohren die ihn hören und ihn auch verstehen
* Hände, die lernen wie man hilft
* Füße die nicht zögern, wenn die Hilfe eilt.

 

Text und Bild: Joselia da Costa Kurth

 

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Nächste Termine für die KINDERKIRCHE  :

 2014:

Die nächsten Kinderkirchen finden statt am

 

13. April ca. 11.00 Uhr nach  Palmprozession

18. Mai 11.00 Uhr

15. Juni 11.00 Uhr

20. Juli 11.00 Uhr

31. August 11.00 Uhr Pfarrfest

21. September 11.00 Uhr

12. Oktober 11.00 Uhr

16. November 11.00 Uhr

21. Dezember 11.00 Uhr

 

 
 

Wie immer sind alle Kinder bis zum Kommunionalter herzlich eingeladen !

Treffpunkt ist für alle Kinder in der Kirche, von wo aus sie nach der Begrüßung in die Turnhalle des Kindergartens gehen werden. Zum Vater Unser kommen die Kinder wie gewohnt in die Kirche zurück.

   Foto: M. Schönewald  

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Wir freuen uns auf hoffentlich große Beteiligung !

wer bei der Kinderkirche mitmachen möchte,  kann sich bei
  Martina Schönewald (Tel 35199)
  melden. Wir freuen uns über jeden, der mitmacht !!!
 

  

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